Neuer 1. Vorsitzende Jürgen Weinzierl setzt gemeinsam mit seinem Vorstand auf professionelle Strukturen, gebündelte Expertise und eine nachhaltige Vereinsentwicklung
Der FC Rheinsüd richtet sich strategisch neu aus. Unter der Führung des neuen 1. Vorsitzenden Jürgen Weinzierl geht der Vorstand zukunftsorientierte Wege und schafft die organisatorischen Voraussetzungen, um den Verein sportlich, wirtschaftlich und gesellschaftlich nachhaltig weiterzuentwickeln.
Mit mehr als 1.300 Mitgliedern zählt der FC Rheinsüd zu den bedeutenden Sportvereinen in Köln. Aufbauend auf der Partnerschaft mit dem 1. FC Köln soll das vorhandene Potenzial nun noch konsequenter genutzt werden. Im Mittelpunkt stehen professionelle Organisationsstrukturen, klare Verantwortlichkeiten und die gezielte Bündelung unterschiedlicher Kompetenzen.
Ein wichtiger Bestandteil der neuen Ausrichtung ist die Gründung eines Beirats. In dieses Gremium beruft der Verein engagierte Unternehmer, erfahrene Mitstreiter und ausgewiesene Fachleute.
Der Beirat des FC Rheinsüd setzt sich wie folgt zusammen: Mike Pütz (Berater Sport), Peter Graeff (Mitgliederbetreuung), Ralf Duschat (Eventplanung), Marcus Becker (PR), Oliver Kehrl (Politische Kontakte), Andreas Wardemann (PartnerManager), Rudy Jeschenko (Kommunikation), Andreas Schäfer (SponsoringManager).
Der Beirat soll den Vorstand künftig mit seinem Wissen, seinen Netzwerken und neuen Impulsen unterstützen. Gemeinsam sollen tragfähige Konzepte entwickelt, zusätzliche Partnerschaften aufgebaut und wichtige Zukunftsprojekte vorangetrieben werden. Die Arbeit des neuen Gremiums beginnt mit sofortiger Wirkung.
„Der FC Rheinsüd verfügt über eine starke Gemeinschaft und enormes Entwicklungspotenzial. Dieses Potenzial möchten wir gemeinsam heben. Dazu brauchen wir professionelle Strukturen, engagierte Partner und Menschen, die ihre Erfahrung und ihre Ideen zum Wohle des Vereins einbringen“, erklärt der 1. Vorsitzende Jürgen Weinzierl. „Unser Ziel ist es, den FC Rheinsüd sportlich und organisatorisch so aufzustellen, dass er seiner Verantwortung gegenüber seinen mehr als 1.300 Mitgliedern auch langfristig gerecht werden kann.“
Konkrete Projekte für die kommenden Jahre
Die neue Vereinsführung hat mehrere zentrale Handlungsfelder definiert. Eine hohe Priorität besitzt die Schaffung zusätzlicher Platzkapazitäten. Die Sanierung des alten Sportplatzes in der Remigiusstraße in Sürth zu einem zeitgemäßen Kunstrasenplatz soll bessere Trainings- und Spielbedingungen ermöglichen und dem anhaltenden Wachstum des Vereins Rechnung tragen.
Auch der sportliche Bereich soll gezielt gestärkt werden. Geplant ist eine Erweiterung und qualitative Weiterentwicklung des Trainerteams. Damit möchte der FC Rheinsüd die Betreuung seiner Mannschaften verbessern, die Nachwuchsarbeit ausbauen und allen Spielerinnen und Spielern bestmögliche Entwicklungsmöglichkeiten bieten.
Ein weiteres Augenmerk liegt auf dem Erlebnis rund um die Heimspieltage. Die Aufenthaltsqualität für Zuschauer, Familien, Mitglieder und Gäste soll spürbar erhöht werden. Verbesserte Rahmenbedingungen, attraktive Veranstaltungen und ein stärkeres Gemeinschaftserlebnis sollen das Vereinsgelände zu einem noch lebendigeren Treffpunkt machen.
Gemeinsam Verantwortung übernehmen
Mit seiner neuen Organisationsstruktur verbindet der FC Rheinsüd Tradition und Gemeinschaft mit einem klaren Blick nach vorn. Vorstand und Beirat verstehen die kommenden Aufgaben als gemeinsames Projekt des gesamten Vereins.
„Wir wollen nicht nur verwalten, sondern gestalten“, betont Weinzierl. „Der FC
Rheinsüd soll sportliche Heimat, gesellschaftlicher Treffpunkt und verlässlicher Partner im Kölner Süden sein. Diesen Weg gehen wir offen, ambitioniert und gemeinsam mit unseren Mitgliedern, Unterstützern und Partnern.“ Mit dem sofortigen Arbeitsbeginn des Beirats setzt der FC Rheinsüd ein deutliches Signal: Die Zukunftsarbeit hat begonnen.